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Eulen-Archiv 2017 Jugend in DU  Unicef    
 
Geschichten und Erlebnisse von den Kindern der Eulenklasse
Meine Langeweile und ich

Mai 2020

Das Corona Virus ist nicht nur gefährlich, sondern auch langweilig. Ich langweile mich total, doch ich habe Beschäftigungen gefunden. Zum Beispiel lerne ich jetzt das Elben-Alphabet zu schreiben. Doch man findet auch noch Sachen, die man lange nie benutzen konnte wie ich zum Beispiel habe mein Penny-Bord gefunden, das lange im Keller herumgammelte.

Jetzt kann ich damit zu großartigen Plätzen fahren. Letztens waren wir im Kaisergarten und ich habe mein Board mitgenommen. Damit bin ich einen großen Hügel heruntergefahren. Meine Schwester hat es auch versucht, doch sie ist schon zu groß, um sich drauf zu setzen und ist deswegen langweilig im Stehen heruntergefahren. Trotzdem sah es lustig aus.

Man kann auch viele neue Sachen ausprobieren. So beispielsweise ein Instrument aus Müll bauen oder lustige Sachen backen. Wenn man eher der Typ von anderen Sachen ist, ist es lustig Spiele zu erfinden oder lustige Fotos mit Legofiguren erstellen, die in zum Beispiel in eine Wasserpfütze im Garten hineinsetzen und dann fotografieren.

Viel Spaß noch trotz Corona   P.F.J.

Gedichte - von einem ehemaligen Eulenkind

März 2020

DIE CORONA-TAGE
In der Corona Zeit sind einige Regale in den Supermärkten leer. Die Menschen tragen auch Masken.
Es ist ganz schön langweilig und trotz der gestrichenen Freizeitaktivitäten liegen Haufen von Hausaufgaben auf meinen Tisch. Streit mit meiner Schwester kommt auch oft vor, doch diesen Streit kann man nicht lange durchhalten, denn wir spielen im Garten immer Badminton und ohne sie ist es noch langweiliger als sonst. Doch auch Sachen, die mir sehr am Herzen liegen, wurden gestrichen: Ostern, MSV-Spiele oder ins Kino gehen.
Ich hoffe, dass dies bald aufhört und ich noch im Sommer in den Urlaub fahren kann!

Gedicht zum CORONA-VIRUS

Der Virus ist sehr schwierig
Und er macht uns auch sehr gierig,
Desinfektionsmittel und Masken,
Darauf kann man gerad nicht fasten.

Natürlich hilft es nicht,
Noch nicht einmal ganz schlicht,
Hände waschen, dass hilft sehr,
Bitte macht, dass immer mehr.

Wird es für uns das Ende sein,
Dass glaubt keiner nicht mal die kleinen;

Doch was ist wenn doch?
Hat die Menschheit dann ein Loch?    

DER STREIT

Das Bett steht friedlich im Zimmer herum

Es sagt nichts es ist einfach nur stumm

Das Handy liegt da und spricht und

Macht natürlich auch etwas Licht

 

Das Handy streitet sich

Doch mit dem Bett das geht doch nicht

Stattdessen lugt ne Katze rein

Sie sagt hier ist es aber fein

 

Das Handy schrie doch nicht für dich

Das ist hier alles für mich

Doch die Katze schlich herein

Und legte sich ins Bett hinein

 

So sehen wir die Katze

Runterhängt mit ihrer Tatze

Und es sich gemütlich machte

Doch das Handy nicht sehr lachte

Das Kaffee-Kränzchen 

Der Elefant sitzt am See

Und nimmt dabei ein bisschen Klee

Der Affe holt eine Banane

Und schlägt auch noch ein wenig Sahne

 

Der Pinguin der bringt den Fisch

Und legt ihn schon mal auf den Tisch

Die Katze bringt ein paar Blätter

Natürlich passend zum Wetter

 

Die Kuh bringt Milch ganz frische

Und stellt ihn zum Fisch auf den Tische

Das Schaf bringt Wolle

Wie Frau Holle

 

Sie treffen sich beim Hasen

Der mit seiner Stupsnase

Er hat alles vorbereitet

Damit sich auch wirklich niemand streitet

 

Mit Wolle und Blättern sitzen sie

Sie freuen sich so wie nie

Und wofür ist das Essen?

Na, zum fressen!

Das Aquarium 

Der Fisch schwamm leise

Im Aquarium ganz leise

Die Garnele putzt der Welz der putzt

 

Der Frosch wohnt im Tadeus Haus

Der Welz sieht aus wie eine Maus

Mollys, Guppys, Platys

Machen viele Partys

 

Das Futter ist ganz lecker

Im Wasser sind Wasser dichte Stecker

Ihr wollt auch ein Aquarium

dann schaut doch einfach mal herum

 

P.F.J.

Duisburg ist meine Stadt! - von einem ehemaligen Eulenkind

März 2020
 

Duisburg ist meine Stadt,

hier gibt es gar kein bisschen Watt.

Sie hat einen großen Hafen,

Man kann hier sehr gut schlafen.

 

 

Der grüne Turm ist eine Attraktion,

Er hat eine gute Position!

Im Duisburger – Zoo gibt es viele Tiere,

Jedes hat seine eigenen Reviere.

 

 

In Duisburg kann man Shoppen gehen,

Geschäfte kann man nicht übersehen.

Die Häuser sind sehr schön gebaut,

Und alle haben vorbeigeschaut.

 

 

Nach Duisburg solltet ihr mal fahren,

Aber bitte nicht erst in Jahren.

 

Geschrieben von P.F.J.

Meine Hobbys - von einem ehemaligen Eulenkind
März 2020

Meine Hobbys sind zwar schwer,  
doch ich mache immer mehr.
Fußball, Handball, Basketball
Das ergibt einen großen Knall!  

Schwimmen, Hockey, Judo
Mit meinem Freund den Hugo.
Zocken, schlafen, essen,
Darf ich nicht vergessen.  

Malen, tanzen, singen,
Das kann sehr schön klingen.
Das sind zwar sehr viele,
Doch für mich nur Spiele.

Tiere - von Paula Fee

Juni 2019

Es ist kaum zu glauben, aber es gibt Tiere, die Berufe haben wie z.B. die Spinnen.

Spinnen können sich aussuchen, ob sie Soldat oder Babysitter werden.

Jede Spinne hat außerdem eine eigene Persönlichkeit. Es gibt Tierarten, die sich im Spiegel erkennen können, aber auch welche, die das nicht können.

Der Test wurde durchgeführt, indem Wissenschaftler sich für ein Tier entschieden

haben und dem dann etwas an eine Stelle gemacht haben, an die es dran kommt (zum Beispiel einen roten Punkt auf die Stirn). Danach gab man dem Tier einen Spiegel und man hat spioniert, wie es reagiert. Manchen berührten den Spiegel und fielen durch den Test. Andere versuchten, den Punkt bei sich abzuwischen . Die haben den Test bestanden.

Diese Tiere haben den Test bestanden, können sich also im Spiegel erkennen:                              

·       Alle Menschenaffenarten ( Menschen ,Gorillas ,Schimpansen, Orang-Utans)

·       Elefanten

·       Delfine

·       Elstern (aber nicht alle)
 

Kann man nicht glauben aber trotzdem: auch Ameisen gehören dazu

Diese spannenden Informationen habe ich im Buch „Wie Tiere denken und fühlen“ gelesen.  Von Karsten Brensing



Ein Besuch im Umspannwerk - von Magnus

Mai 2019


In dem "Museum" gibt es viel zu sehen. Im Eingangsbereich stand z.B. ein "Blechheini". Dessen Füße bestehen aus alten Bügeleisen. In jedem Raum gab es etwas Anderes zu bestaunen.
Mir haben besonders die alten Spielautomaten gefallen. Es gab da Paxman, das ist eine kleine Figur ,die Punkte isst und von den Geistern Pinky, Inky und Blinky und Clyde gejagt wird. Lustig fand ich es, als ich mir eine antike Trockenhaube aufgesetzt habe.

 

 

Auftritt im Theater am Marientor

November 2018

40. Duisburger Sportschau: Sport und Show der Spitzenklasse im TaM - und die Eulenklasse war aktiv als Programmpunkt dabei!


Das Highlight des Jahres - eigentlich der gesamten Grundschulzeit neben dem Schulbetrieb - stand am 23. November 2018 im Theater am Marientor für die Klasse 4a an.

Monatelang hatten die "Eulen" unter der Leitung von Christoph Gert-Buhtry vom Stadtsportbund Duisburg in der Turnhalle an der Grabenstraße geübt, geschwitzt und oft gerädert die Halle verlassen. Akrobatik, spezielle Choreografie und solche Worte waren Trumpf. Aber es gab noch Spannenderes: Die Umsetzung der Geschichte der Kohle, das Üben des berühmten Steigerliedes bei einem Auftritt und noch viel mehr. Das alles musste aber in einen Fünf-Minuten-Auftritt verpackt werden. Geht das? Können wir das?

Das waren alles aufregende Dinge. Und nach und nach kam der Tag der Generalprobe im Theater immer näher. Oh, das war ja total beeindruckend, hinter den Kulissen und dann auf der Bühne selbst zu proben. Klappt auch alles? Eher nicht. So zumindest am Tag vor dem großen Auftritt, bei dem ja rund 2000 Menschen zusehen würden.

Am Tag selbst stieg erstmals so etwas wie das berühmte Lampenfieber bei allen hoch. Unsicherheit und Ängste waren auf einmal da. Das wollte doch keiner. "Ihr könnt das!" hieße es unsiono von allen Seiten. Na ja, die Erwachsenen hatten ja auch leicht reden. Obwohl Eltern, Omas, Opas und Geschwister auch schon ganz aufgeregt waren. Nur einige wenige aus der Klasse waren schon vor Publikum aufgetreten.

Dann war der Tag da. Mit dem Bus reiste die Klasse an. Dann ging es direkt in die Umkleide, vorbei an Gängen, in denen in anderen Räumen die Tanz- und Showgruppen untergebracht waren. Da gab es Räume, in denen geschminkt wurde, in anderen gab es jede Menge Textilien. Wofür waren die denn? Ach klar, für andere Vorführungen. Techniker und Ordner liefen ständig hin und her - und dann war es soweit. Wir wurden in vier Gruppen zu je sechs Kinder an die unterschiedlichsten Eingänge geführt.


Das Warten auf den AUGENBLICK war nervig. Echt. Dann hieß es: Grubenlampen an, rein in den Saal und auf die Bühne. Das Steigerlied lief über die Musikanlage an und wir marschierten das Lied mitsingend auf die Bühne. War das aufregend!

Christoph moderierte über das Mikrofon und die geübten Stichwörter ließen uns die Anspannung vegessen. Das kannten wir. Wir wussten, was zu tun war - und setzten es alles um. Die Aufstellungen der einzelen Gruppen und die eingeübten Szenen klappten. Es lief wie am Schnürchen. Dann waren wir fertig, hatten alles geschafft. Es war eine riesige Erleicherterung und Freude zugleich, gab es doch einen Mega-Applaus. Galt der uns? Natürlich galt der uns. Es hatte alles gut geklappt. Toll!

 

 

 

Geburtstagsfeier in der MSV-Arena - von Lilly

Duisburg-Neudorf im April 2018

Am Geburtstag meiner Lehrerin organisierte Opa Eule eine Überraschungsparty in der Arena. Zunächst sangen wir ein Geburtstagslied, aßen Kuchen und unsere Lehrerin durfte ihre Geschenke auspacken.
Danach haben wir die Arena besichtigt. Wir durften uns die Kabinen anschauen und uns auf die Spielerbänke setzen. Die Arena hat sogar ein kleines Gefängnis für die Unruhestifter.

Zum Schluss haben wir noch ein paar Spiele gemacht. Am schönsten fand ich das Spiel "Kicker-Ei". Um halb Zwölf mussten wir leider die Arena verlassen und zurück zur Schule gehen. Das war ein toller Tag und nicht nur unsere Lehrerin hatte Spaß sondern wir alle!


Das gepunktete Zebra - von Sarah

Duisburg im April 2018

 

Es war einmal ein Zebra und das hieß Paula. Das Zebra war aber kein gewöhnliches Zebra, denn Paula hatte keine Streifen sondern Punkte. Deshalb wurde es oft ausgelacht.. Paula fühlte sich ausgeschlossen. Das kam jeden Tag vor.

 

Doch eines der Zebras stand auf jeden Fall auf Pauls Seite. Es war Luzi. Doch als Luzi verschwand ohne eine Spur zu hinterlassen, ging alles nach hinten los.

Paula wurde ganz doll ausgelacht und gehänselt. Sie hielt es nicht mehr aus und beschloss Luzi zu suchen. Aber Paula hatte Angst. Sie hatte Angst, dass die anderen ihr folgen und Terz machen würden.

 


Eine Fußballgeschichte - von Dirk

Duisburg im April 2018


Eines Tages wollen Louis, Emil, Nils und Michael Fußballspieler werden. Sie fragten ihre Mütter, ob sie Fußballspieler werden dürfen. "Na klar", sagten die Mütter. "Ja, ja, ja!", riefen all, gingen Fußball spielen, schossen viele Tore und jubelten. 


Im Zuckerland - von Dirk

Duisburg im April 2018


Im Zuckerland ist alles aus Zucker, nur bei Menschen und den Tieren nicht. Bei den Tieren war das Fell aus Gummibärchen, das Feuer war aus Schokoladenpudding und das Holz aus Zuckerstangen.

Der kleine Marienkäfer - von Sarah

Duisburg im April 2018


Es war einmal ein Marienkäfer der hieß Max. Er war schon sieben Jahre alt und er hatte auch sieben Punkte. Doch er wollte diese Punkte nicht. Max hatte alles ausprobiert, aber es passierte nichts. Ratlos wandte er sich an seine Schwester.

Sie meinte, dass er es mit einem Fleckenreiniger probieren sollte.

Na ja, alles hatte er ja noch nicht probiert. Er versuchte es - und tatsächlich ging es. Die Flecken sind jetzt weg. Max freute sich sehr darüber.

 


Die Katze Tita - von Fenna

Duisburg im April 2018

 

Es war einmal eien Katze die hieß Tita. Sie war mutig und schlau. Tita hatte Streifen und sah aus wie ein Tiger. An einem schönen Morgen wollet Titas Besitzer für fünf Tage nach Asien. Tita wollte unbedingt mit. Sie hate Glück und durfte  mit auf die Reise.

 

Als sie ankamen traf Tita dort einen Tiger. Die Tigermutter dachte, dass Tita ein Tigerjunges war und nahm sie mit. Tita wurde mit Tigerfütter gefüttert. Dann aber kamen die anderen Tigerbabys und erschreckten Tita. Als es dunkel wurde schlich Tita zurück zu ihrem Besitzer.

 

Die 100 - von Fenna

Duisburg im April 2018

 

Es war einmal die 100. Die 1 war ihre Schwester. Sie hatte 98 Freunde, die 1,2,3,4, undsoweiter bis zur 99 hießen.

Sie war auch 100 m groß, die 1 war aber nur 1 m groß. Die Zahlen waren genauso groß wie sie hießen.

Die 1 war eifersüchtig. Sie versuchte die 2 zu überreden, dass sie mit der 100 reden sollte. Aber die 2 wollte nicht und dann haben sie nur noch miteinander gespielt. 1+2= Freundschaft!


Freunde - von Paula Fee 

Duisburg im März 2018

Die beiden Zwillinge Emil und Nils haben heute etwas vor. Sie wollten in die Stadt gehen und für die Mädchen Reitsachen besorgen. Das ist richtig bekloppt, da unsere Pferde ja nicht raus können, weil alles gefroren ist. Deswegen bin ich mit meinen Schwestern Alessa und Lilly zu Hause geblieben. Plötzlich kam unser kleiner Bruder Alessandro ins Zimmer und rief: "Es schneit!"

Alessa und Lilly meinten, dass wir jetzt gerne Mariokart spielen wollen, weil es gleich regnen soll. Klingeling - es klingelt an der Tür. Alessa macht auf: "Hallo Amaya, Fenna und Ena. Was wollt ihr denn hier!"
Hm! Ena sagt nichts. Amaya wollte auch nicht sagen, was sie wollten. Lana und Ronja kommen wieder. Und Fenna? Fenna holt Nils ab.


Magnus und die Dummhauser

Duisburg im März 2018

Ich bin Magnus und neu in dieser Klasse.

Dummhauser-Geschichten
Ein Dummhauser sieht zehn Meter vor sich einen Bananenschale liegen.
Er denkt: "Oh. Mist. Gleich werde ich darauf ausrutschen!"

Wozu braucht ein Dummhauser eien zehn Meter hohe Kiste?

Um seinen Gartenschlauch aufzubewahren!


Die Schule - von A.C.

Duisburg im Februar 2018

Das mache ich, wenn ich in der Schule bin.
Als Erstes muss ich um 8 Uhr in der Schule sein. Danach muss ich vier Stunden lernen. Wenn die Stunden beendet sind, geht es in den Ganztag. Dort spiele ich mit meinen Freunden. Danach gehe ich nach Hause und auch zu Opa. Dort bleibe ich bis 6 Uhr mit meiner Mama. Dann gehe ich wieder nach Hause.


Ludwig und das Hochbett von Clara

Duisburg im Januar 2018

Am Sonntagmorgen hatte mein Bruder mit einem Luftballon gespielt. Er hatte den Luftballon auf das Hochbett seiner Schwester Charlotte geworfen. Danach wollte er den Ballon wieder herunter holen.
Das Hochbett ist 1,70 Meter hoch. Beim Runterklettern hielt er den Ballon in einer Hand und mit der anderen Hand sich am Bett fest. Plötzlich ist er aber runtergefallen. Wir sind sofort mit ihm ins Krankenhaus gefahren. Dort mussten wir eine Stunde warten. Zum Glück wurde bei meinem mein Bruder keine Gehirnerschütterung festgestellt. Er hatte eine große Beule am Kopf.

 



Toll ist ein schönes Wort von Paula

Duisburg im Januar 2018

Du bist toll! Was passiert, wenn man das Wort toll hört? Wie fühlt du dich, wenn jemand zu dir sagt du bist toll?
Mich macht das glücklich.

Ein Ring von Paula

Duisburg im Januar 2018

Was ist ein Ring? Ein Ring ist etwas, was man an den Finger steckt. Zum Beispiel einen Hochzeitsring oder auch einen Verlobungsring.

Weihnachtsgeschichte vom Maulwurfshügel von Lilly (Text und Bild)

Duisburg im Dezember 2018

Es war einmal eine Familie, die in einem Maulwurfshügel lebte. Diese Familie hieß Zappa. Da gab es Marie, ihre große Schwester Lilly und ihre Elteren Kathrin und Christian Zappa.
Der Maulwurfshügel war auf einer Wiese, die vor einem Wald lag. Das war für die Familie sehr praktisch, denn im Winter konnten sie dort Holz sammeln. Es war im Winter sehr kalt. Deswegen gingen Lilly und Christian in den Wald.

 

Marie und Kathrin waren lieber zuhause geblieben und backten Plätzchen.

Lilly und Christian benutzten den Schlitten. Sie spannten die Pferde Jerry und Tom vor den Schlitten und fuhren in den Wald, während Kathrin und Marie im Bau sich um die Plätzchen kümmerten. Als sie damit fertig waren striegelten sie die anderen Ponys Max, Moritz, Lemi,Weiti und Leila.

Weiti war das kleinste aber auch ältste Pony. Es hatte die perfekte Größe für Marie.Kathrin putze Lemi. Als sie damit fertig waren, war es Zeit für das Mittagessen. Aber wo waren denn nur Lilly und Christian? Sie brauchten doch sonst nicht so lange. Lilly und Christian aber waren ganz gemütlich durch den Wald gefahren. Kurz darauf kamen auch Lilly und Christan an.


Zum Mittagessen gab es Pfannkuchen.

"Was sollen wir den heute Mittag machen", fragte Marie beim Mittagessen. Lilly sagte: "Wir könnten doch einen Weihnachtsbaum holen." Mama war begeistert. "Ja, das können wie gerne machen!" Lilly bat Papa zwei Pferde aus den Box zu holen. "Na klar. Ich hole Moritz und Leila. Spann du sie vor den Schlitten Kathrin."
Marie und Lilly zogen sich noch wärmere Sachen an und dann fuhren sie los.

"Sollen wir einen großen Weihnachtsbaum oder einen kleinen Baum kaufen?", fragte Papa. "Ich würde einen kleinen Weihnachtsbaum vorschlagen," meinte Mama. "Unser Maulwurfshügel ist ja nicht so groß." Damit waren alle einverstanden.

Nun fuhren sie durch den Wald. Sie wussten aber noch nicht so ganz genau welchen Baum sie haben wollten. Es gab ja so viele im Wald. Auf einmal machte Marie eine Entdeckung. "Dahinten steht ein ganz hübscher Baum. Er ist auch klein. Den nehmen wir sofort mit." Zuhause schmückten sie den Baum und feierten das schönste Weihnachtsfest auf der ganzen Welt.

 


Die Weihnachtszeit von Lilly

Duisburg im Dezember 2017

Ich freue mich sehr auf die Weihnachtszeit. Ich habe in der Weihnachtszeit Geburtstag und das ist einfach schön. 

Meinen Kindergeburtstag feier ich auf dem Weihnachtsmark. Außerdem darf ich immer ein Tor auf dem Adventkalender bis Weihnachten öffnen.

Polizei half von Zakariya

Duisburg im Dezember 2017

Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie war mit der Mutter unterwegs und musste zur Toilette. Plötzlich waren da aber zwei Männer und wollten das kleine Mädchen entführen. Die Mutter rief aber die Polizei, die auch sofort kam und half.

Im Mittelalter von Dirk

Duisburg im November 2017

Es gab einmal das Mittelalter. Da gab es Ritter, Könige und Burgen. In dieser Zeit gab es aber auch böse Ritter. Die griffen die Burgen an. Gern hätte so ein böser Ritter die Burg zerstört und die Ritter getötet. Doch die Ritter der Burg hatten einen Drachen aus China gezähmt, der ihnen gegen den bösen Ritter half.

Henrys Schmunzelecke
Duisburg im November 2017


Herr Doktor, haben sie etwas für mich damit ich jünger aussehe?
Hier, nehmen sie einen Schnuller!

Was ist grau und kann nicht fliegen?
Eine fette Taube!

Was braucht ein blinder Mensch im Schwimmbad?
Einen Seehund!

Wann gehen alle U-Boote unter?
Am Tag der offenen Tür!

Brief an die Kuscheltiere - von Fenna
Duisburg im November 2017


Liebe Kuscheltiere,

ich habe ja sehr viele von Euch und Ihr könnt sicher sein, dass ich jeden von Euch sehr gerne mag!
Ich mag Euch, weil Ihr sehr kuschelig seid - und einen süßen Blick habt Ihr auch.

Eure Fenna

SEK-Einsatz - von Lilly

Duisburg im November 2017


Ich war am 22. November 2017 bei meiner Oma. Auf einmal rief mein Onkel an. Er sagte, dass an der Gertrud-Bäumler-Schule ein SEK-Einsatz im Gange ist und deshalb alles abgesperrt wurde.

Da ich mit meiner Mama in der Nähe der Schule wohne konnten wir zunächst nicht nach Hause gehen. Erst als am Abend der Einsatz zu Ende war konnten wir zurück in unsere Wohnung.

Zum Glück war es ein Fehlalarm. In der Schule ist nichts passiert. Es war aber ein Schock für alle.

 

Die Hündin Lisa - von Elisabeth (Text und Bild)

Duisburg im November 2017

Es war einmal eine Hündin die hieß Lisa. Sie lebte bei einer Familie. Diese Familie plante zu heiraten. Deshal sind auch alle alle umgezogen. Lisa wurde krank und dann ausgesetzt, weil kein Platz mehr in der Wohnung war.
Da aber kam eine Frau und nahm Lisa auf. Bei der Frau ging es Lisa viel besser.

Nach einem Jahr hatte ihre neue Besitzerin eine Verabredung und musste bis zum nächsten Tag dort bleiben. Vor lauter Aufregung hatte sie die Tür offen gelassen. Plötzlich wurde Lisa von einem Hundesdieb geklaut.

Diese Diebe schlachten Hunde und verkaufen das Fleisch. Der Hundedieb wollte Lisa auch schlachten, aber Lisa hatte Hilfe. Bei der Familie, deren Wohnung zu klein war, lebte ein Kind, das Lisa sehr lieb hatte. Diese Kind hieß Sofi und sie wusste das Lisa beim Hundedieb war. Sofi holte Lisa in die kleine Wohnung. Dort bekam Lisa ihre Kinder. Diese hießen Bella, Lily und Juli. und alle sahen aus wie ihre Mutter.



Die Fee Elisa - Von Julina

Duisburg im November 2017

Es war einmal eine Fee namens Elisa, die im Zuckerland lebt. Die Bewohner von Zuckerland sind traurig, weil es die nächsten Tage schlechtes Wetter geben soll. Das gefiel Elisa auch nicht. Deshalb zauberte sie einfach schönes Wetter und alle waren glücklich.

Der Ausflug zum Sonnenhof  - von Lilly (Text und Bild, Foto Opa Eule)

Duisburg im November 2017

Ich war mit Alessa und Opa Eule auf einem Reiterhof. Am Anfang waren wir bei den Pferden. Die waren sehr groß und wild. Wir haben zugeguckt, wie ein Hufschmied die Hufeisen an einem Pferd angebracht hat. Wir sind aber sofort weggelaufen, weil es so gestunken hat.

Zum Schluss ist noch ein Pferd weggerannt. Da musste die Besitzerin hinterherrennen. Zum Glück hat sie es wieder eingefangen. Ich war mit Alessa dann auch noch in einem Sportcenter. Dort haben wir Spaghetti gegessen und waren noch auf dem Spielplatz.


 

Der verzauberte Schlüssel von Julina (Text und Bild)

Duisburg im November 2017

Es gab einmal eine Famile die löste gern Rätsel. Plötzlich gab es einen Blitz und alle zitterten. Diese Nacht wird niemand so schnell vergessen, denn der verzauberte Schlüssel kam zur Familie.

Das kleine Einhornmädchen Laura guckte aus dem Fenster. Sie sieht den Schlüssel umher fliegen. Der konnte sogar die Farbe wechseln. Laura ruft nach der Familie, doch es kommt keiner.
 
Laura würde gern dem Schlüssel hinterher schauen, doch sie wollte nach ihrer Familie sehen. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass ihre Familie im Garten sitzt und auch nach dem Schlüssel sieht. Die ganze Familie staunt. Alle gehen ins Haus um nach Laura zu sehen. Doch Laura ist jetzt draußen vor der Tür. Sie sucht ihre Eltern.

Laura ist schon ganz verzweifelt weil die Familie nigends zu sehen ist. Dann aber geht sie nach oben und sieht ihre Eltern auf dem Bett liegen.

 



Die Fee Elisa von Julina

Duisburg im November 2017

Es gab einmal eine Fee Elisa. Sie wohnt im Zuckerland. Die Bewohner sind traurig, da es die nächsten Tage nur schlechtes Wetter geben soll. Aber Fee Elisa zaubert gutes Wetter und alle sind jetzt glücklich.

Die Pferde im Abenteuerland von Julina (Text und Bild)

Duisburg im November 2017

Es war einmal ein Pferd namens Prito. Prito ist acht Jahre alt und hat eine Freundin. Sie heißt Clara und ist sieben Jahre alt. Sie bekommen ein Baby. Das Baby soll Elissa heißen. Jetzt sind alle erst einmal glücklich.



Qualle Sala und der magische Stein von Julina (Text und Bild)

Duisburg im November 2017

 

Es war einmal eine Qualle namens Sara. Sala hatte einen magischen Stein gefunden, den sie Clara nannte. Clara leuchtet im Dunklen. Sala und Clara wurden beste Freunde und gehen auch zusammen zum Essen.



Nemos Abenteuer im Fischhaus von Julina (Text und Bild)

Duisburg im November 2017

 

Es war einmal Fisch namens Nemo. Nemo ist fünf Jahre alt und seine Freundin heißt Clara.
Clara wohnt im Fischhaus und ist eine Seegurke.
Ihre Mitbewohnerin ist eine Schnecke mit Namen Laura. Sie alle haben sich angefreundet und gehen auch zusammen in den Park.

Michael und die Schule

Duisburg im November 2017

Hallo, ich bin der Michael und ich zeige euch die Schule. In der Schule lernen wir und haben Spaß. Wir frühstücken und später haben wird Pause. Danach haben wir Sport und im Anschluss haben wir Schulschluss. Ich bin im Ganztag.
Ich bin froh, dass ich in die Schule gehe darf. Jetzt ist meine Geschichte beendet. Tschüss!
Euer Michael

Ein toller Tag für Clara im Ketteler Hof

Duisburg im November 2017

Im Ketteler Hof war ich als Erstes zum Klettern. Danach war ich auf der Teppichrutsche. Unter der Teppichrutsche war eine dunkle Höhle. Dort hingen Kleider von der Decke.

Kurz darauf sind wir in den Indoorspielplatz gegangen. Da gab es viele tolle Rutschen und sogar ein Bällebad. Im Bällebad gab es ein Saugrohr. Da konnte man die Bälle reinschmeißen und die Bälle sind aus der Decke wieder rausgekommen.

Nachdem wir Pommes gegessen haben sind wir wieder raus gegangen und haben
Ziegen gefüttert. Ein kleine weiße Ziege hat an meiner Hand geleckt. Ich fand das süß. Direkt danach sind wir die Rehe füttern gegangen und ich habe ein kleines Reh gestreichelt. Zum Schluss waren wir noch auf der Wasserrutsche.

Fennas Brief an ihre Kuscheltiere

Duisburg im Oktober 2017

Liebe Kuscheltiere,

Ich habe sehr viele von Euch und Ihr könnt Euch sicher sein, dass ich jeden von Euch sehr gern mag!
Ich mag Euch, weil Ihr sehr kuschelig seid.
Ihr habt auch einen sehr süßen Blick.

 

Eure Fenna

Lilly im Sattel von Lilly

Duisburg, September 2017 - Reiten macht mir großen Spaß. Ich reite am Biegerhof und mache jeden Mittwoch einen Ausritt. Der Ausritt geht durch den Biegerpark. Wir kommen am Spielplatz und an Wiesen vorbei, wo Hasen darauf sitzen.
Wenn meine Reitstunde zu Ende ist. muss ich absatteln und die Trense öffnen. Mein Pferd kommt anschließend in eine einzelne Box. Ich liebe reiten.


"Ich gehe gern zur Schule!" von Amaya

Duisburg, September 2017 - Ich heiße Amaya und ich geh gerne zur Schule. Mein Lieblingsfach ist Deutsch. Das Fach mag ich so gerne, weil es viel mit Wörtern zu tun hat. Ich lerne die Wörter richtig zu schreiben. Manchmal geh ich auch alleine nach Hause.


Ausflug ins Lehrerhaus von Roni

Duisburg, September 2017 - Im letzten Jahr machte die Klasse einen Ausflug zur Schule um 1900. Früher waren die Lehrer ziemlich streng und man musste immer gerade sitzen. Und wenn man etwas falsch gemacht hatte, hat man immer Schläge bekommen. Jeder hatte eine eigene Tafel und einen Schwamm. Jeder Schüler musste auch mit einer Feder arbeiten.

Dazu ein Witz: Wenn die Schüler mit der Feder geschrieben haben, haben sie die Federn den Vögeln abgerissen.


Eine Geschichte von der Schule um 1900 von Dirk

Duisburg, September 2017 - In der Schule um 1900 saßen alle Kinder auf Bänken. Sie haben mit Federn geschrieben. Sie hatten Ledertaschen und Tafeln mit Schwämmen.
Wenn die Kinder etwas falsch gemacht hatten, bekamen sie einen Klaps auf den Po. Ich bin froh, dass ich heute in die Schule gehe.


Mein Geburtstag von Ida

Duisburg, September 2017 - Mein Geburtstag war ein Einhorngeburtstag.. Alle waren mit Einhörner geschmückt.
Ich habe alles mit Einhörnern geschenkt bekommen: Ein Einhornmalbuch, Einhornmalstifte, Einhornbettwäsche und zwei Einhornkuschelktiere.


Das Einhorn von Ida

Duisburg, September 2017 - Das Einhorn hatte bunte Haare. Die Farben sind Rot, Blau, Grün und Rosa genauso wie der Schweif. Das Einhorn war weiß und seine Hufe waren schwarz. Es stand vor einem großen Schloss. Das Schloss hieß Einhornschloss.


Die verrückte Zeit von Julina

Duisburg, September 2017 - Es war einmal eine Zeithexe namens Laura. Laura kann die Zeit stoppen. Es war 12 Uhr als Laura erwacht von ihrem Mittagsschlaf. Um 13 Uhr stoppt Laura die Zeit in der Schule. Um 18 Uhr denken alle es ist 13 Uhr. Doch es wird langsam dunkel und Laura geht schlafen. Morgens um 12 Uhr denken alle es wäre 18 Uhr. Dann stellt der Hausmeister eine neue Uhr dahin. Sie klingelt wie ein Huhn.

Das kleine Einhorn Sternchen von Julina

Duisburg, September 2017 - Es war einmal ein Einhorn, es hieß Sternchen. Sternchen ist 7 Wochen alt. Sie kann schon laufen, rennen und die Pferdesprache sprechen.
Sie geht heute mit ihren Eltern in den Park und sie hat ein Eis bekommen. Dann hat sie eine Blume gefunden ind in die Haare gesteckt.
Sternchen war glücklich. Sternchen hat sich mit einem Einhorn-Mädchen Lusi angefreundet. Die beiden gehen auf die Wippe. Sternchen ist glücklich.

Ich liebe Schwimmen - von A.C.

Duisburg, September 2017 - Wenn ich keine Hausaufgaben habe, dann holen mich meine Eltern ab. Sie fahren mich zum Bad Atlantis in Dorsten. Ich springe vom Dreimeterbrett.
Dort mache ich das Bronzeabzeichen.

Flug nach Mexico von Paula

Duisburg, September 2017 - Ich bin nach Mexico geflogen um dort meine Familie zu besuchen. Dabei habe ich viele Süßigkeiten gegessen, zum Beispiel essbare Knete, Pelon (wie Kaugummi) und Eis. Im Flugzeug war es aufregend. Es gab  Turbulenzen, das sind Wirbel in der Luft.
 

Paula Fee und Glitschi die Seegurke

 Duisburg, August 2017


Foto Jedi